Be­wässerung

Rasengräser bestehen zu fast 90 % aus Wasser. Ohne Wasser wird der Rasen gelb und die Gräser sterben ab. Da der Wasserbedarf des Rasens wesentlich von den Temperatur- und Bodenverhältnissen abhängt, lassen sich für das richtige Wässern keine festen Pläne aufstellen.

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Faustregeln

Zunächst einmal gibt man Wasser nicht in homöopathischen Dosen. Hier heißt die Devise: Klotzen, nicht kleckern. Bei Trockenheit wird der Rasen ein- bis zweimal pro Woche gründlich beregnet. Der Boden wird dabei wurzeltief durchfeuchtet. Somit bleiben die Wurzeln in tieferen Bodenschichten.

Bei zu geringen Wassergaben vertrocknen sie und das Wurzelwerk verflacht. Ideal ist ein Beregnen in den frühen Morgenstunden, da im Gegensatz zum Beregnen am Abend oder in der Nacht, die Gefahr von Pilzkrankheiten deutlich verringert wird.

Denken Sie daran, dass Gräser unter Bäumen häufiger Wasser benötigen.